Geschichte Shantis

1975 knüpfte der katholische Pfarrer Klaus Beurle erste Kontakte mit Bengalen, die versuchten, Wege zur Bekämpfung der Armut in den ländlichen Gebieten von Bangladesch zu finden. Daraus entstand die Nicht-Regierung-Organisation »Dipshikha« (Lichtfunke), die sich bald in mehreren Distrikten des Landes ausbreitete mit dem Ziel, »Integrierte Dorfentwicklung« voran zubringen.

In Deutschland bildete sich ein Freundeskreis, der diesen Entwicklungsansatz für richtig hielt und ihn – vor allem finanziell – unterstützte. Der Kreis gab sich den Namen »Shanti« (Friede). Junge Freiwillige von Shanti, die für mehrere Monate in den Dörfern von Bangladesch lebten, waren die erste direkte Brücke zwischen »Shanti« und »Dipshikha«. 1983 gab sich der Kreis eine Satzung und ließ sich als gemeinnütziger Verein unter dem Namen »Partnerschaft Shanti-Bangladesch« registrieren. Später schloss sich der Verein dem »Paritätischen Wohlfahrtsverband« an und kooperiert unter anderem mit dem Hilfswerk »Misereor«, dem »Internationalen Ländlichen Entwicklungsdienst« und dem »Päpstlichen Missionswerk für Kinder«.

Seit 2001 unterstützt Shanti neben Dipshikha auch die Organisation »Aloha Social Services Bangladesh« (ASSB).

Die Mitglieder und die ehrenamtlichen Mitarbeiter von Shanti kommen aus den verschiedensten Regionen Deutschlands und vereinzelt auch aus Österreich. Im Jahr 2005 wurde der Verein Shanti Schweiz gegründet.

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